Archiv
05.10.2019
 Eine supertolle Nachricht für Burg. Die Verlängerung der Vermarktung hat sich gelohnt. Nun sind genug Verträge abgeschlossen worden und es kann los gehen.
Damit geht auch Burg mit schnellem Netz in die Zukunft.
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03.10.2019
 Die Burger CDU war als Baumpate und mit mehreren Vertreter Unterstützer dieser tollen privat organisierten Aktion in Burg. Unser Dank gilt Herrn Sachs der diese Aktion organisiert hat und allen Helfern die vor Ort dabei waren (z.B. THW, Bauhof etc.). Leider waren nicht sehr viele Bürger dabei, aber es waren natürlich auch viele andere Veranstaltungen im Umkreis im Angebot.
Es war und ist eine unterstützenswerte Aktion und wir werden auch das nächste Jahr wieder dabei sein.


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16.04.2019
Aufgrund des Karfreitages wird der Wochenmarkt in der Gemeinde Burg (Dithm.) am vorhergehenden Werktag (Donnerstag 18. April 2019) abgehalten. Der Wochenmarkt wird in der Zeit von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr betrieben.
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28.12.2018
Landtagsabgeordneter Volker Nielsen informiert sich in Burg
Burg: CDU Landtagsabgeordneter Volker Nielsen informierte sich bei der Polizeistation Burg über Ausstattung, Personal und Einsatzgeschehen. Stationsleiter Hauptkommissar Johannes Karl Dreeßen und sein Stellvertreter Hauke Hanssen zeigten den Polizeialltag auf. „Vor der Landtagswahl habe ich zugesagt, alle Stationen im Wahlkreis Dithmarschen Süd aufzusuchen. Ich lerne die Praxis sowie die Probleme kennen und kann dem Innenministerium berichten, wo der Schuh drückt“, so Nielsen zu dem Anlass seiner Visite.

Der seit 2013 durchgeführte Stellenabbau um 41 Schutzpolizisten in den Kreisen Steinburg und Dithmarschen, also 12 %, sei stets von Nielsen kritisiert worden. Die CDU geführte Landesregierung habe 2017 den Abbau beendet. Ab 2019 würden Stellen aufgebaut werden, erste Jungpolizisten sollen ab 1. Februar nächsten Jahres an die Westküste kommen. „Ich hoffe, dass 2022 wieder der Personalbestand bei der Schutzpolizei in Dithmarschen vorhanden ist, wie er bis 2012 gewesen ist“, so Volker Nielsen weiter.

Johannes Dreeßen verweist auf die Reduzierung von sechs auf fünf Stellen in Burg im Jahr 2014, die sich negativ auf die Erreichbarkeit der Polizei Burg und die Präventionsarbeit auswirkt. Der Präsenzbereich von Friedrichskoog bis zur A 23 bei Schafstedt sei mit 45 km Ost-West-Ausdehnung deutlich zu groß für eine nächtliche Streife. Aufgrund der zu geringen Stellenzahl der Stationen in Marne und Burg sei die Polizeiarbeit im ländlichen Zentralort St. Michaelisdonn mit über 3.400 Einwohnern deutlich zu gering, bemängelt Nielsen, zugleich Bürgermeister des Donns.

„Nach meiner Überzeugung muss die sechste Stelle in der Station Burg zügig nachbesetzt werden,“ stellt Nielsen fest. Auch in Marne müsse mindestens ein zusätzlicher Kollege kommen. Die Belastung der Polizisten nach der Stellenreduzierung sei auf Dauer nicht akzeptabel. Angemessen und bedarfsgerecht jedoch sei die Ausstattung der Burger Station mit zwei Streifenfahrzeugen zu erwähnen. Volker Nielsen sagte zu, sich für eine Nachbesetzung in Kiel einzusetzen. „Ich nehme die Vorschläge für eine Verbesserung der polizeilichen Versorgung Burgs mit nach Kiel“, so Volker Nielsen abschließend.

Foto von links: Volker Nielsen, Johannes Dreeßen, Hauke Hanßen und Frank Grimme

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14.10.2018
Die Gemeinde Burg hat mit einem Gewerbesteuersatz von 370 % den Spitzenplatz im Amt. Dadurch ist Burg nicht attraktiv für mögliche Gewerbeansiedlungen.

Der CDU-Vorschlag möchte den Satz auf 295 % senken. Als Anreiz für zukünftige Gewerbeansiedlungen hat die 2 vorne eine starke Signalwirkung. Eine solche Absenkung belastet den Haushalt in einer Größenordnung von 25.000 bis 30.000 €. Aufgrund der liquiden Mittel kann sich die Gemeinde eine solche Absenkung derzeit leisten. Schon mit einer Neuansiedlung könnte sich diese Investition rechnen.

Einer Gewerbesteuerabsenkung nur auf das Niveau der Nachbargemeinden fehlt eine solche Anreizwirkung und würde wahrscheinlich nur den Haushalt belasten.
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14.10.2018
Der CDU ist wichtig, dass der größte Anteil des Geldes den selbst- und teilzahlenden Eltern zugute kommt, dass aber auch die Gemeinde für weitere KiTa-Projekte genug Geld übrig behält.

Mit dem CDU-Vorschlag zahlen Sie als Selbstzahler rein gar nichts, bezogen auf die Grundbetreuung von 4 bzw. 5 Stunden. Entlastung pro Kind im Petrikindergarten 170 € und im Waldkindergarten 160 €.

Beim Vorschlag von Burg Aktiv hingegen würde die Entlastung pro Kind im Petrikindergarten 103,31 € und im Waldkindergarten 48,51 € betragen.

Die rechnerische Darstellung finden Sie in der beigefügten Tabelle.
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05.05.2018
Bei schönstem Wetter standen wir vom Ortsverband am 04.05.2018 auf dem Wochenmarkt.

Es wurden viele Gespräche geführt.

Auf dem Foto vl. Silvia Lenz, Volkmar Jahnke, Harald Bolling und Dirk Krohn, ausserdem noch vor Ort: Vanessa Semmehack, Arne Semmelhack, Michael Pankow, Harald Scheel.

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